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Maulwurfschreck

Maulwurfschreck richtig einsetzen: Solar oder Batterie? | Tipps & Tricks +++

Ein Maulwurfschreck gibt Vibrationen und Geräusche an den Erdboden ab.

Dadurch sollen Maulwürfe aus dem Rasen/Garten vertrieben werden.

Ob ein Maulwurfschreck funktioniert oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Hier erfährt man, welche Modelle es gibt und wie man einen Maulwurfschreck richtig aufstellt.


Video: Solar Maulwurfschreck in Einzelteile zerlegt und erklärt


Wichtig zu wissen:

Ultraschall-Vertreiber funktionieren bei Maulwürfen nicht!

Denn Maulwürfe können hohe Frequenzen/Ultraschall – anders als Wühlmäuse – nicht hören.

Daher ist es wichtig, vorab zu klären, ob die Erdhügel im Garten von Wühlmäusen oder einem Maulwurf stammen.

Mehr Infos hier: Möglichkeiten Maulwurf und Wühlmaus zu unterscheiden.

Maulwurfshaufen
Maulwürfe kann man erschrecken und dadurch vertreiben.

Wirkung

Ein Maulwurfschreck soll Maulwürfe dabei stören, zur Ruhe zu kommen und ihnen den Schlaf rauben.

Zusätzlich dazu sollen sie durch Vibrationen bei ihrer Suche nach Futter irritiert werden.

Maulwürfe legen sich Jagdgänge an, in denen sie nach Insekten und Würmern suchen.

Dabei nehmen sie Geräusche und insbesondere Erschütterungen wahr, die entstehen, wenn sich kleine Tiere in den Gängen bewegen.

Dann eilen sie dorthin und nehmen die Nahrung auf.

Ein Maulwurfschrecks stört die Tiere also mehrfach:

  • Erzeugt Angst und Unruhe.
  • Stört beim Schlafen bzw. weckt auf.
  • Irritiert bei der Futtersuche.

Im besten Fall verschwinden die Tiere bereits einige Tage nach dem Aufstellen des Maulwurfschrecks (Klick auf das Bild leitet weiter zum Angebot bei Amazon)

Allerdings sollte man bedenken, dass Maulwürfe individuell unterschiedlich sein können – ähnlich wie auch Menschen.

Einige können auch bei Lärm gut schlafen und gewöhnen sich schneller daran als andere.

Wieder andere durchschauen vielleicht rasch, dass es sich bei den Geräuschen nicht wirklich um eine Gefahr handelt.

Zudem gilt es zu bedenken, dass Maulwürfe Einzelgänger sind; sie leben nicht als Paar zusammen.

Ein Maulwurfsbau wird also immer nur von einem Maulwurf-Männchen oder -Weibchen bewohnt.

Die Geschlechter treffen sich nur während der Paarungszeit von März bis Juni ein- bis zweimal kurz für einige Stunden/Tage und trennen sich danach wieder.

Daher spielt auch der Zeitpunkt der Maulwurfbekämpfung für den Erfolg eine große Rolle sowie die Tatsache, ob es sich um ein Männchen oder ein Weibchen handelt.

Denn ein Weibchen lässt sich deutlich schwerer vertreiben, wenn es gerade dabei ist, seine Jungen aufzuziehen.


Video: Maulwurfjungtiere im Bau


Auch der Nahrungsreichtum im Garten kann eine Rolle für den Erfolg der Maulwurfabwehr spielen.

Denn aus einem guten Revier lässt sich ein Maulwurf schwerer vertreiben als aus einem Gebiet, in dem er nur wenig Nahrung findet.

Beim Vertreiben/Vergrämen von Maulwürfen braucht man daher oftmals Geduld und Beharrlichkeit.

Qualitätsmerkmale

Wesentliche Qualitätsmerkmale sind die Reichweite, die Laufzeit sowie die Haltbarkeit der Geräte.

Auch die Art der akustischen Signale/Töne ist unterschiedlich – abhängig vom Hersteller.

Die Angabe „Vibrasonic“ bedeutet, dass sowohl Vibrationen als auch Töne ausgesendet werden.

Vibrasonic-Geräte sind empfehlenswert für die Wühlmaus- und Maulwurfabwehr. Sie eignen sich auch zur Vorbeugung.

Leider gibt es auch viele minderwertige Geräte, die mehr versprechen als sie halten.

Maulwurf im Erdboden
Wie groß ist die Reichweite eines Maulwurfschrecks?

Reichweite

Die Angaben der Hersteller hierzu schwanken stark.

Meist wird ein Wirkradius oder Durchmesser von 10 bis 15 Metern angegeben.

Das entspricht Flächen von 300 bis 1500 Quadratmetern.

Wie weit die Töne und Erschütterungen im Erdreich übertragen werden, hängt vom Gerät und auch von der Art des Bodens ab.

Lehmiger, fester Boden soll die Geräusche deutlich besser übertragen als ein sandiger, lockerer Untergrund.

Auch der Bewuchs mit Bäumen und Sträuchern soll einen Einfluss auf die Reichweite haben. (Bildlink leitet zum Angebot bei Amazon)

Also hier gilt es, persönliche Erfahrungen zu sammeln und sich nicht blind auf die Angaben der Hersteller zu verlassen.

Diese deinen zwar als Richtwert, doch in der Praxis muss man in der Regel Abstriche machen.

Laufzeit

Auch bei der Laufzeit gibt es große Unterschiede.

Günstige Solar-Modelle schneiden hier oft schlecht ab, da minderwertige Akkus verbaut werden.

Mit Batterie

Der Hersteller Gardigo gibt bei seinen batteriebetriebenen Modellen Laufzeiten von 4 bis 6 Monaten an.

Bei anderen Modellen muss man die Batterien manchmal schon nach zwei Monaten austauschen.

Verwendet werden in der Regel Batterien/Akkus vom Typ D mit 1,5 Volt.

Alternative ist der Maulwurfschreck mit Solarbetrieb.


Video: Maulwurfschreck Solar im Test


Mit Solarzellen

Wenn man nicht regelmäßig die Batterien tauschen möchte, kann man auch einen Solar-Maulwurfschreck verwenden.

Bei den Produkten sollte man darauf achten, dass sie mit einem großen Akku ausgestattet sind.


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Billigen Modellen fehlt ein Akku manchmal sogar ganz und dann funktionieren die Geräte nachts gar nicht.

Bei lang-anhaltendem Regenwetter und im Winter kommen allerdings auch Modelle mit hochwertigen Akkus in Schwierigkeiten.

Wichtige Qualitätsmerkmale sind daher die Kapazität der Akkus und auch die Leistung/Größe der Solarzellen.

Ein weiteres Problem des Solar-Maulwurfschrecks ist, dass man ihn nicht im Schatten aufstellen kann.

Selbst im Halbschatten ist der Einsatz fragwürdig.

Sie benötigen einen möglichst sonnigen Platz und daher lassen sie sich schwieriger verstecken als die batteriebetriebenen Modelle.

An- und Ausschalter

Hochwertige Modelle bieten zudem die Möglichkeit, sie auch einmal abzuschalten.

Ein Schalter ist wichtig, da sich die Maulwürfe mit der Zeit an die Geräusche gewöhnen können. (Bildlink leitet zum Angebot bei Amazon)

Bei den batteriebetriebenen Modellen kann man alternativ die Batterien entfernen, doch ein Schalter erleichtert die Handhabung.

Beim solarbetriebenen Maulwurfschreck ohne Schalter ist es das beste, man entfernt das Gerät ab und an ganz.

Denn selbst dann, wenn man die Solarzelle abklebt und abdunkelt, weiß man nie genau, wie lange der Akku noch hält.

Geräusche / Erschütterungen

Um den Maulwurf erfolgreich zu vertreiben/vergrämen, sind starke Geräusche und Erschütterungen entscheidend.

Produkte hoher Qualität arbeiten daher sowohl mit niederfrequenten Quarzschwingungen im Bereich von 300 bis 1000 Hertz als auch mit Vibrationen/Erschütterungen.

Wie bereits erwähnt sind Geräte, die Ultraschall verwenden, bei Maulwürfen völlig unwirksam.

Denn Maulwürfe können nur Geräusche bis 3 Kilohertz (kHz) hören.

Menschliches Gehör Ultraschall
Der Mensch kann abhängig vom Alter Töne bis zu 17 kHz hören; darüber beginnt Ultraschall.

Schlechte Ultraschallgeräte erkennt man an einem hohen Fiepen bzw. Pfeifton, der auch für Menschen noch hörbar ist.

Ultraschall kommt zum Beispiel als Wühlmausschreck zum Einsatz.

Zusätzlich zu den erzeugten Geräuschen unterscheiden sich die Geräte auch noch in der Art und Weise, wie der Schall abgegeben werden.

Die meisten Geräte erzeugen keinen Dauerton, sondern geben die Störtöne in wiederkehrenden Abständen ab:

Normalerweise wird alle 2 bis 30 Sekunden für einige Sekunden ein Ton bzw. mit einem Vibrationsmotor eine Erschütterung erzeugt.

Erdspieß

Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die Stabilität und der Durchmesser des Erdspießes.

Je dünner der Spieß, desto leichter lässt er sich in die Erde stecken.

Die Spieße sind rund 20-40 Zentimeter lang und haben einen Durchmesser von zirka 3-8 Zentimetern.

Haltbarkeit

Ein hochwertiger Maulwurfschreck hat ein wasserdichtes Aluminiumgehäuse.

Damit sollte er für viele Jahre halten, ohne zu rosten.

Sind die Erdspieße und Gehäuse aus Plastik, können sie bereits beim Aufstellen zerbrechen oder einreißen.

Hat man häufiger Maulwurfprobleme, lohnt es sich, die etwas teureren Modelle aus Metall zu kaufen.

Anwendung/Anleitung

Bei der Anwendung gibt es einige Punkte zu beachten.

In der Regel liegt den Geräten eine Bedienungsanleitung bei.


Video: Maulwurfschreck Anwendungsbeispiel


Wie tief in die Erde?

Die Empfehlung der meisten Hersteller lautet:

So tief in die Erde stecken, wie möglich.

Dadurch hat der Erdspieß eine große Kontaktfläche mit dem Erdboden und kann seine Schwingungen bestmöglich abgeben.

Wenn der Untergrund besonders fest ist, kann es außerdem sinnvoll sein, mit einer Metallstange „vorzubohren“.

Diese sollte im Durchmesser etwas kleiner sein als der Maulwurfschreck, damit großflächiger Kontakt zum Erdboden sichergestellt ist.

Nach dem Versenken kann es auch hilfreich sein, den umliegenden Boden zusätzlich etwas zu verdichten.

Wo platzieren/aufstellen?

Der Maulwurfschreck sollte weder direkt über dem Maulwurfbau noch in einem Maulwurfshügel platziert werden.

Denn dann sitzt er zu locker und der Maulwurf weiß nicht, in welche Richtung er fliehen soll.

Es ist auch keine gute Idee den Maulwurf einzukesseln.

Stattdessen geht man strategisch vor und treibt den Maulwurf langsam in Richtung Grundstücksgrenze:

Je nachdem wie groß das Grundstück und die Reichweite der Geräte ist, benötigt man dafür meist zwei bis drei Maulwurfschrecke.

Zu Beginn platziert man die Geräte zwischen Hauswand und Maulwurfbau. Dadurch gibt man dem Tier einen Fluchtweg vor.

Beginnt man den Maulwurf aufzuscheuchen, gräbt er oft neue Gänge und neue Maulwurfshügel entstehen. Das ist ein Zeichen, dass das Gerät wirkt.

Nach 10 bis 14 Tagen versetzt man dann die Linie der Maulwurfschrecke weiter in Richtung Maulwurfbau.

Auf diese Weise treibt man ihn Stück für Stück vom Grundstück.

Das erfordert – wie bereits erwähnt Geduld.

Maulwurf im Gangsystem
Das Vergrämen des Maulwurfs kann einige Wochen dauern.

Gewöhnungseffekt verhindern!

Auch Maulwürfe gewöhnen sich am Lärm und Erschütterungen.

Kehren die Geräusche immer wieder, dann merken die Tiere, dass es sich dabei nicht um eine Gefahr handelt.

Dies erkennt man zum Beispiel daran, dass sich Maulwürfe manchmal an stark befahrenen Straßen ansiedeln.

Obwohl es dort laut ist und der Boden ständigen Erschütterungen ausgesetzt ist, erkennen sie, dass keine Gefahr besteht.

Daher ist es für den Erfolg dieser Methode wichtig, dass man die Geräte ab und zu für einige Stunden und manchmal auch für 2 bis 3 Tage ausschaltet bzw. entfernt.

Die Pausen kann man auch mit dem Versetzen in Richtung Bau verbinden.


Video: Maulwurfschreck Eigenbau (fragwürdig)


Selber machen | DIY

Es gibt einige Ideen, sich einen Maulwurfschreck selber zu machen.

Windspiele

Man kann sich zum Beispiel Windspiele basteln, die unregelmäßig Geräusche produzieren.

Dazu hängt man beispielsweise Blechdosen an Bäume, die bei Wind gegeneinander schlagen.

Oder man schlägt Eisenstangen in die Erde, an denen man Löffel oder auch Dosen befestigt.

Die sollen, ebenfalls durch den Wind bewegt, gegen die Stange stoßen und so Geräusche in die Erde abgeben.

Leere Glasflaschen

Ein altes Hausmittel sind außerdem leere Glasflaschen, die man schräg in der Erde vergräbt.

Wenn dann der Wind über die Flaschenöffnung weht, entsteht ein Pfeifen.

Dafür wählt man Flaschen, bei denen es einfach ist, einen Pfeifton zu erzeugen.

Auch wenn das manchmal empfohlen wird, entfernt man den Boden der Flaschen dafür nicht.

Denn nur im Hohlkörper können die unregelmäßigen Windgeräusche entstehen, die dann den Maulwurf hoffentlich erschrecken.

Windräder

Ein oft unterschätztes Mittel sind Windräder, die ein leises Quietschen von sich geben und gleichzeitig nicht fest, sondern locker in die Erde gesteckt werden.

Dann bewegt sich der Befestigungsstab bei Wind in der Erde und erzeugt dort zusätzlich zum Quietschen Erschütterungen, die den Maulwurf stören.

Mehr zum Thema hier: Windräder gegen Maulwürfe und Wühlmäuse.

Vorteile SchneckenabwehrVorteile

Ein wesentlicher Vorteil ist, dass die Anwendung im Gegensatz zu Fallen und Gift den unter Artenschutz stehenden Tieren nicht schadet.

Daher ist die Vertreibung mit Maulwurfschreck nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Deutschland und Österreich erlaubt.

Der Aufwand ist im Vergleich mit dem Verlegen einer Maulwurfsperre gering und die Durchführung ist relativ einfach.

Zudem sollen die meisten Geräte nicht nur Maulwürfe vertreiben, sondern auch zahlreiche weitere Tiere, zum Beispiel: Wühlmäuse, Ameisen und Schlangen.

Kombinierte Geräte, die auch Ultraschall verwenden, sollen sogar Ratten, Marder, Hunde, Katzen und Kaninchen in die Flucht schlagen.

Doch ob dies wirklich immer funktioniert und nicht bloß reine Werbung der Hersteller ist, hängt stark von der Qualität der Geräte ab.

Nachteile SchneckenbekämpfungNachteile

Leider hat das Vertreiben mit Maulwurfschreck keine Erfolgsgarantie.

Bei ungünstigen Bodenverhältnissen oder bei Tieren, die unempfindlich für Geräusche sind, wird der Aufwand manchmal nicht belohnt.

Auch bei Weibchen, die gerade Junge großziehen, funktioniert diese Methode meist nicht.

In diesen Fällen führt der Maulwurfschreck zu Frust und die Geduld wird auf die Probe gestellt.

Kauft man günstige Modelle, sind die Gehäuse manchmal schlecht verarbeitet und flattrig.

Manchmal halten auch die Akkus nicht, was sie versprechen und die störenden Geräusche sind zu leise.

Dann ist die Reichweite zu klein und man benötigt viele Geräte, um erfolgreich zu sein.

Im Winter und an schattigen Stellen können nur Modelle mit Batterie verwendet werden.

Die Batterien/Akkus sind ein zusätzlicher Kostenfaktor und zudem eine Umweltbelastung.

Obwohl einige Hersteller dem widersprechen, eignet sich Ultraschall nicht als Maulwurfschreck.

Bei vielen Geräten fehlt außerdem ein An- bzw. Ausschalter, sodass es nur umständlich möglich ist, einen Gewöhnungseffekt zu verhindern.

Ein weiteres Problem kann sein, dass der Maulwurfschreck nicht nur den Maulwurf, sondern auch die Nachbarn stört.

Alle Geräte, die einen für Menschen hörbaren Ton erzeugen, können dann zu Streit führen.

Sie müssen dann gegebenenfalls zu Ruhezeiten ausgeschaltet werden und verlieren an Wirkkraft.

FazitFazit

Wenn man sich an die oben beschriebenen Punkte hält, hat man eine Erfolgswahrscheinlichkeit von zirka 50 Prozent.

Denn leider klappt es nicht immer und man braucht in vielen Fällen viel Geduld und Beharrlichkeit.

Allerdings ist diese Methode gesetzeskonform und überall durchführbar.

Bei sandigen Böden sollte man sie ergänzen durch weitere Maßnahmen, wie zum Beispiel das Vergrämen mit Wühlmausgas.

Da billige Geräte oft minderwertig sind, sollte man beim Kauf von vornherein auf Qualität setzen.

Dann erspart man sich unnötigen Ärger.

Im Winter wird man mit einem Solar-Maulwurfschreck wenig Erfolg haben.

Dann sollte man auf jeden Fall Modell mit Batterie wählen und wiederaufladbare Batterien gleich mitbestellen.

Alternative Methoden und Mittel zur SchneckenabwehrAlternativen

Alternativ kann man den Maulwurf auch mit unangenehmen Gerüchen vergrämen, zum Beispiel Buttersäure.

Mehr dazu hier: Gerüche, die Maulwürfe nicht mögen.

Wer langfristig Ruhe haben möchte, kann versuchen die natürlichen Feinde des Maulwurfs anzusiedeln, zum Beispiel Schleiereulen oder Wiesel.

Mehr Informationen hier: Die natürlichen Gegenspieler des Maulwurfs.

Eine weitere Möglichkeit ist es, feste Maulwurfsperre zu installieren.

Dazu bieten sich horizontale und vertikale Sperren an.

Mehr Infos zu Thema: Maulwurfgitter oder Maulwurfnetz?

Grundsätzlich gibt es also eine ganze Reihe von Möglichkeiten.

Hier ein Überblick über die Möglichkeiten Maulwürfe zu vertreiben.


Video: Maulwurf im Garten


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Stand: 06. November 2018


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